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CK-Cabrio, Verdecke, Chevrolet Corvair ´62 -´64 / ´65 -´69
CK-Cabrio, Verdecke, Chevrolet Corvair ´62 -´64 / ´65 -´69

Die amerikanische Interpretation eines sportlichen Heckmotor-Autos mit luftgekühltem Boxermotor. Die so genannte Antwort auf Porsche. Die Amis kamen mit den eigentlich für die damalige Zeit recht guten Fahreigenschaften (vor allem ab ´65 gab es eigentlich nicht zu meckern) nicht zurecht, da der Corvair durch seine Bauweise bedingt eher übersteuert.
Das Käuferklientel (die „Zielgruppe“) des Corvair war untersteuernde Straßenschiffe gewohnt und mit der Kontrolle des vorgeschriebenen unterschiedlichen Luftdrucks von Vorder- und Hinterachse war es durch die leider auch in diesen Dingen lässige Haltung des amerikanischen Autofahrers nicht weit her.
Jedenfalls rief es einen der weltgrößten und bekanntesten Berufs-Gutmenschen, „Verbraucher-Anwalt“ Ralph Nader auf den Plan (Sein Buch „Unsafe at any Speed“ und die anschließende jahrelange Diskussion darüber hat aber auch durchaus in vielen Dingen die Entwicklung in eine sinnvolle Richtung voran getrieben). Ja, genau der, welcher seinerzeit dafür sorgte, dass Audi wegen angeblich sich selbst in Bewegung setzenden Automatik-Fahrzeugen, also im Sinne des Wortes „auto-mobil“= „selbst-bewegend“, zum vollständigen Rückzug vom amerikanischen Markt zwang. Wie war das noch mit den verbogenen Löffeln nach der Uri Geller-Show überall in den Küchenschubladen der Republik? So ein Quatsch! Aber es brachte der US-Autoindustrie eine Atempause, denn Audi war vor Naders Quatsch- und Käse-Kampagne extrem erfolgreich mit seinem 5000 quattro, der technisch und konzeptionell den in dieser Klasse verbreiteten Ami-Schleudern um Lichtjahre voraus war. Wahrlich „Vorsprung durch Technik“! Von wegen um die Sicherheit besorgt! Dann hätte der ach so schlaue und gute US-Obergrüne Herr Nader dem Volk nämlich raten müssen, genau diesen Audi zu kaufen.
Und noch einen, noch schlimmer in den Konsequenzen: Der Herr Nader hat sogar unselig Weltgeschichte geschrieben indem er gegen den Rat und die inständigen Bitten von US-Demokraten seine Präsidentschaftskandidatur in Florida nicht zurückzog – und uns allen damit George Dabbeljuh BUSH als Präsidenten bescherte. Wenn ich seither den Namen dieses Obergrünen höre, werde ich auch grün – vor Zorn. Soweit der zeitgeschichtliche Aspekt, zu dem man assoziativ gelangen kann, wenn es um den Ami-Porsche Chevrolet Corvair geht.
Achtung: Baujahr angeben!
Das Corvair/Corvair Monza-Verdeck kann in Sonnenland-Berline, Sonnenland-Classic, Sonnenland-A5, in allen Farben der Color-Line (HAARTZ-Stayfast), TOPLINE und ARESMA-Stoffen gefertigt werden.

Classic Line, Stoffmuster
Color Line, Stoffmuster

CK-Cabrio, Chevrolet Corvair ´62 -´64 / ´65 -´69, Verdeckbezug, € 489,00

CK-Cabrio, Chevrolet Corvair ´62 -´64 / ´65 -´69, Montage: Schwierigkeitsgrad: Gelb!, € 390,00

Unsere Montageleistungen basieren auf Erfahrungen bezüglich dem üblichen Aufwand bei dem jeweiligen Cabrio und spiegeln bereits einen realistischen Preis ohne Nachforderungspolitik!
Eine gründliche Durchsicht, kleinere Reparaturen und ein umfangreicher Schmierservice sind im Montagepreis enthalten.

Hier gilt zusätzlich:
Der Preis für das Aufsatteln bei diesen älteren Ami-Kreuzern hängt ganz wesentlich vom Zustand des Gestänges und der Anbauteile ab. Genauer beziffern lässt sich so etwas erst, wenn ihr Corvair-Convertible uns vorgestellt wird.

Realistischerweise zu rechnen ist mit ca. € 700,00.

Darin ist eine Reserve für zusätzliche Kosten, zum Beispiel zur Wiederherstellung von Gestängeteilen/Dichtungen/Beschlägen etc. enthalten.

Wenn alles so weit in Ordnung ist und es mit einem Gestänge-Service getan ist, liegen die Montagekosten hingegen lediglich bei der Hälfte des oben genannten Betrages.

Der CK-Cabrio-Klartext dazu:
Bei älteren US-Cabrios ist immer mit Gestängeschäden und damit Reparaturbedarf zu rechnen.
Dies löst dann zusätzliche Kosten aus.

Muss nicht, kann aber sein!

Und noch ein deutliches Wort:
Die Verdeckmontage bei diesen amerikanischen Cabrio-Typen ist etwas für damit erfahrene Spezialisten.
Nur diese Monteure erreichen ordentliche Ergebnisse!
Alles andere liegt irgendwo zwischen „Ozean-Welle“ und „Kartoffelsack-Optik“.
Ganz egal, welche Qualität der Bezug hat oder welche hochgelobte Computer-Passform.
Die Verdecke passen alles andere als von alleine.
Es gibt kaum fixe Anlenkpunkte und die Toleranzen der Karosserie sind schon bei Auslieferung sehr großzügig gewesen – und im Laufe der Jahre (Jahrzehnte) nicht geringer geworden.
Passung muss beim Montieren hergestellt werden.
Die Montage ist nicht so sehr als intellektuelle Herausforderung zu sehen,  - was dann leicht zu der  Fehleinschätzung führt, es sei alles ganz einfach. 
Hier braucht es jemanden mit ERFAHRUNG, GESCHICK, eine Menge kontrollierte Kraft in den Fingern, Händen und Unterarmen, darüber hinaus Werkzeuge, die sich ein damit erfahrener Sattler im Laufe der Zeit selbst gebaut hat - sowie diverse Sortimente mit einschlägigen Kleinmaterialien.
Bei diesen Cabrios lassen sich nämlich meistens viele der originalen Befestigungsmaterialien nicht mehr wiederverwenden.
Dichtungen sind bei den Ami-Cabrios gerne zusätzlich verklebt. Der Versuch, sie zu demontieren, wird mit Zerstörung derselben bestraft. Diese Dichtungen wiederum sind idR. alles – nur nicht billig. Und auch nicht an jeder Ecke zu bekommen.
Das hier ließe sich noch weiter fortsetzen – die Botschaft sollte angekommen sein.

CK-Cabrio, Chevrolet Corvair ´62 -´64 / ´65 -´69, Montage, Ampelsystem, Schwierigkeitsgrad: Gelb!

CK-Cabrio, Chevrolet Chevelle/ Malibu  ´64/´65, Dichtungen

CK-Cabrio, Chevrolet Chevelle/ Malibu  ´64/´65, Persenning

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