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Die Karriere des Thunderbird begann als so eine Art Sportwagen („personal luxury car“) in Konkurrenz zur Corvette von GM.
Unbedingt sehenswert: die „Hauptrolle“ des „Bulleye“-Thunderbird (Classic Bird) in „American Graffity“!
Ein Thunderbird Bj. 66 war das authentische „Thelma & Louise“ - Auto.
Dann wurden die Thunderbirds immer größer, viersitzig, fünfsitzig, ja sogar sechssitzig mit „Suicide-Doors“ a la Lincoln...etc. Noch mehr wie beim Mustang wich Ford vom ürsprünglichen Ansatz ab bis hin zur völligen Unkenntlichkeit und Erfolglosigkeit. Weiß der (Pleite)-Geier warum, der immer wieder einmal über Ford schwebte.
Fest steht, dass die Thunderbirds der 50er und frühen 60er Jahre mit ihrer noch heute wirksamen atemberaubenden Formgebung und Ausstattungsdetails uneingeschränkten Kultstatus genießen.
Donnervogel mit Abflug-Garantie!
Der hier verhandelte sogenannte "Bullet-Bird" ist wohl der Schönste von allen.
Inspiriert vom amerikanischen "Dream-Car-Design" entstand diese hinreißende Form. Und Kraft hat er auch! Einen Sportwagen sollte man allerdings nicht erwarten - solche Ambitionen hat der Thunderbird auch mit dem "Nickname" (Spitznamen) "Bullet" (Geschoß) nicht.
50 Convertible fuhren bei der Amtseinführung von JFK 1961 im Troß der Parade - eine frühe Form von "Product-Placement", welches wohl durch Robert McNamara, dem damals designierten US-Verteidigungsminister und - FORD President(!), initiiert wurde.
Den Namen Robert McNamara sollten Sie sich merken.
Er hat wohl tatsächlich die Welt gerettet: Wer weiß, was ohne seinen ebenso entschlossenen wie besonnenen und mäßigenden Einsatz bei der Kuba-Krise passiert wäre... Ich hätte das hier niemals geschrieben - und Sie hätten es niemals gelesen. Zum Beispiel.
Die Verdeckkonstruktion des "Bullet Bird" verschwindet wieder wie schon beim Vorgänger in hohem Bogen (niemals unter einer Pergola/Garage bedienen!) im gegenläufig öffnenden Kofferraum.
Die Konstruktion hat viel Gemeinsamkeiten mit dem zeitgleich von Ford gebauten "retractale Hardtop" und dem ab 1961 gebauten Lincoln Continental.
Im Kofferraum befindet sich auch die voll-analog-Steuerung mit aufgereihter Relaisbatterie etc. Daran kann "offen-sichtlich" nachvollzogen werden, dass es das Kofferraumvolumen eines Kleinwagens bedurfte, was an Steuerung heute auf einen Chip passen würde, welcher wiederum ohne Probleme als kleiner schwarzer Fleck unter dem Fingernagel des kleinen Fingers der linken Hand Platz hätte.
Aber der Stand der Technik anno 1961 hat auch sein Gutes: Hier ist alles nachvollziehbar, wie die Steuerung funktioniert.
Das Verdeck ist ungefüttert, ohne Innenhimmel, hat jedoch sehr breite gepolsterte Spannbänder, die idR. mit erneuert werden müssen.
Stoffauswahl
Die Ford Thunderbird / Bullet Bird-Verdecke fertigen wir aus Sonnenland-Classic, in allen Farben der Color-Line (HAARTZ Stayfast), TOPLINE Sunfast und ARESMA Classic-Stoffen.
CK-Cabrio Original-Line
Verdeckbezug Ford Thunderbird Baujahr ´61 bis´63 "Bullet Bird"
€ 789,00
Spanngurte (gepolstert) € 119,00
Zubehör
Service
Unsere Montageleistungen basieren auf Erfahrungen bezüglich dem üblichen Aufwand bei dem jeweiligen Cabrio und spiegeln einen realistischen Preis ohne Nachforderungspolitik !
Eine gründliche Durchsicht, kleinere Reparaturen und ein umfangreicher Schmierservice sind im Montagepreis enthalten.
Hier aber gilt zusätzlich:
Der Preis für das Aufsatteln bei diesen älteren Ami-Kreuzern hängt ganz wesentlich vom Zustand des Gestänges und der Anbauteile ab. Genauer beziffern lässt sich so etwas erst, wenn ihr Thunderbird-Convertible uns vorgestellt wird.
Realistischerweise zu rechnen ist mit ca. € 900,00.
Darin ist eine Reserve für zusätzliche Kosten, zum Beispiel zur Wiederherstellung von Gestängeteilen/Dichtungen/Beschlägen etc. enthalten.
Wenn alles so weit in Ordnung ist und es mit einem Gestänge-Service getan ist, liegen die Montagekosten hingegen lediglich bei der Hälfte des oben genannten Betrages.
Der CK-Cabrio-Klartext dazu:
Bei älteren US-Cabrios ist immer mit Gestängeschäden und damit Reparaturbedarf zu rechnen.
Dies löst dann zusätzliche Kosten aus.
Muss nicht, kann aber sein!
Und noch ein deutliches Wort:
Die Verdeckmontage bei diesen amerikanischen Cabrio-Typen ist etwas für damit erfahrene Spezialisten.
Nur diese Monteure erreichen ordentliche Ergebnisse!
Alles andere liegt irgendwo zwischen „Ozean-Welle“ und „Kartoffelsack-Optik“.
Ganz egal, welche Qualität der Bezug hat oder welche hochgelobte Computer-Passform.
Die Verdecke passen alles andere als von alleine.
Es gibt kaum fixe Anlenkpunkte und die Toleranzen der Karosserie sind schon bei Auslieferung sehr großzügig gewesen – und im Laufe der Jahre (Jahrzehnte) nicht geringer geworden.
Passung muss beim Montieren hergestellt werden.
Die Montage ist nicht so sehr als intellektuelle Herausforderung zu sehen, - was dann leicht zu der Fehleinschätzung führt, es sei alles ganz einfach.
Hier braucht es jemanden mit ERFAHRUNG, GESCHICK, eine Menge kontrollierte Kraft in den Fingern, Händen und Unterarmen, darüber hinaus Werkzeuge, die sich ein damit erfahrener Sattler im Laufe der Zeit selbst gebaut hat - sowie diverse Sortimente mit einschlägigen Kleinmaterialien.
Bei diesen Cabrios lassen sich nämlich meistens viele der originalen Befestigungsmaterialien nicht mehr wiederverwenden.
Dichtungen sind bei den Ami-Cabrios gerne zusätzlich verklebt. Der Versuch, sie zu demontieren, wird mit Zerstörung derselben bestraft. Diese Dichtungen wiederum sind idR. alles – nur nicht billig. Und auch nicht an jeder Ecke zu bekommen.
Das hier ließe sich noch weiter fortsetzen – die Botschaft sollte angekommen sein.
Kontakt
CK-Cabrio GmbH & Co. KG
Manufaktur für Cabrioverdecke
Siemensstr. 5c
35415 Pohlheim
Tel: +49 (0) 64 03 / 96 93 40
E-Mail: info@ck-cabrio.de



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