Sie sind hier: Startseite > ... > Verdecke > Cabrioverdecke von A-Z > Jaguar XK 120 OTS - Jaguar XK 140 OTS - Jaguar XK 150 OTS Roadster Verdecke

„I Am Legend“ trifft für den XK genau zu.
Beim Erscheinen 1948 war der Jaguar XK 120 mit tatsächlich möglichen 200km/h das schnellste Auto der Welt.
Einer der ersten Supersportwagen der Nachkriegszeit.
Das war auch die Liga eines Bugatti Atalante, mit dem sich der XK die Stilelemente seines Designs teilt.
Das CK-Cabrio-Logo ist eindeutig davon inspiriert.
Was für eine Formensprache, was für ein Sportwagen!
Stoffauswahl
Das Jaguar XK-Verdeck kann in Sonnenland-Berline, Sonnenland-Classic/ARESMA Classic, in allen Farben der Color-Line (HAARTZ-Stayfast / TOPLINE Sunfast) gefertigt werden.
Interessant für den Jaguar XK ist auch ein HAARTZ-Stayfast/ TOPLINE Sunfast-Material in der Farbe „charcoal“. Es sieht leicht gräulich gealtert aus, ist aber absolut lichtecht. Beim Jaguar XKR ab Bj.2006 ist es in der Erstausrüstung, obwohl uns es da deplatziert erscheint. Wir halten es auch von den Stoffeigenschaften her ideal geeignet für Oldtimer/Youngtimer . Qualitativ ist es mit dem Sonnenland-Classic auf Augenhöhe. Lassen Sie sich bei Interesse ein Muster schicken!
Unsere Empfehlung:
Sonnenland Berline, HAARTZ Stayfast und TOPLINE Sunfast.
Alle diese Stoffe verfügen wegen ihrer so genannten Leinwandbindung in der Webstruktur über eine sehr ähnliche Optik wie die seinerzeit bei in GB, Frankreich und Italien verwendeten Originalstoffe, aber alle Vorteile des inzwischen hinlänglich als Qualitätsmaßstab bekannten Sonnenland-Materials.
Die Standardfarbe ist schwarz.
Allgemeiner Hinweis I
für OTS - XKś
Zunächst einmal Klartext:
Eine Verdeckerneuerung bei einem XK OTS kostet, selbst unter ungünstigen Voraussetzungen, in aller Regelmäßigkeit deutlich weniger wie der neue rundum-Chromschmuck für die ab 1954 gebauten Drophead-Coupe (DHC).
Der schlägt alleine schon mit ca. 1800 British Pounds zu Buche. Und damit geht es beim DHC ja erst los. Mit einem OTS sind Sie also im Grunde genommen im Preiswert-Bereich.
Das ist doch schon einmal eine gute Nachricht ganz vorweg.
Intellektuell einfach ist es jedoch womöglich nicht:
Die ersten knapp 300, noch in den 40er Jahren gebauten XK 120 OTS, hatten eine Alu-Karosserie.
Ab 1950 gab es dann einen Mix aus Alu und Stahl.
Auch bei den Verdecken gab es Änderungen.
Uns sind beim XK 120 zwei unterschiedliche Verdeckgestänge/Verdeckbezüge bekannt:
1) Baujahre 1949-51, erkennbar an nur zwei seitlichen Beschlägen und
2) Baujahre 1952-57 (ab 1954 dann der XK 140 OTS), erkennbar an drei seitlichen Beschlägen.
Alle 120/140er haben Tür-Steckscheiben.
Davon gibt es originalgetreue Nachfertigungen bei den einschlägigen Ersatzteile-Zuliefer-Spezialisten (z.B. SNG Barratt / Anglo-Parts / Limora...) zu kaufen.
Auf Kundenwunsch fertigten wir einmal eine Reißverschluss-Lösung mit an der A-Säule innen verdeckt angebrachter Kederleiste.
Das Verdeck wird damit tatsächlich dicht - und tourentauglich.
Originalgetreu ist das natürlich nicht. Aber es ginge ja im Prinzip beides:
Die praktische, Touren-gerechte Lösung verbaut und die originalen Steckscheiben daheim im Regal.
Sich zu entscheiden, ist Sache des Besitzers.
Und weiter:
Prinzipiell lassen sich bei den Verdeckbezügen für die XK 120/140 OTS PVC-Scheiben mit und ohne Reißverschluss vernähen, - oder ganz ohne Scheibe zum Einarbeiten einer ovalen Glasscheibe mit Rahmen.
Rahmen/Scheibe sind zum wieder Verwenden vorhanden - oder es gibt ein Set zu kaufen (z.B. Barratt/Leberfinger).
Das Scheibenteil kann dabei separat ausgeführt werden - oder integriert.
Wir haben diese Jags auf speziellen Kundenwunsch hin auch schon mit veränderter Heckscheibenform angefertigt ("Brezel" und oval).
Die Brezelform hat mir persönlich sehr gut gefallen. Es war noch in der "vor-Internet-Zeit", so dass davon leider keine Bilder geknipst wurden.
Solche "Extras" müssen nicht sein, es kann jedoch einen Denkanstoß geben, die Phantasie etwas spielen zu lassen.
Dafür sind solche "Kunst"-Fahrzeuge schließlich da.
Im Übrigen haben die Kunden bei Jaguar damals das bekommen, was bestellt wurde (ein Hinweis in Richtung der Originalitätspolizei).
Bezüglich der Aussagen über die Originalität beim jeweiligen Jag ist ohnehin immer Vorsicht geboten.
Einige der Fahrzeuge haben - sagen wir einmal - eine bewegte Restaurations- und Erhaltungsgeschichte hinter sich gebracht.
Klartext: Es wurde wild gebastelt und aus Teilen von fünf Autos eines gebaut.
Nicht nur diese Klassiker waren über ganze Jahrzehnte hinweg eigentlich nichts wert. Es gab auch noch keine Originalitätspolizisten, welche die Reparaturen überwacht hätten.
Beim Verdeck tauchen frühe Gestänge bei jüngeren Autos auf - und umgekehrt.
Irgendein Sattler hat dann auch ein "originales" Verdeck gefertigt.
Die konnten das noch.
Eine Beobachtung: Die neuen/aktuellen Besitzer neigen dazu, immer das als original anzusehen, was sie auf ihrem Oldtimer - hier ihrem XK - vorfinden.
Das entpuppt sich nicht selten als Trugschluss.
Wie dann damit umgegangen wird am jeweiligen Objekt bedarf der Absprache.
Die Erfahrung sagt: Es wird alles gut. Jedoch zu teils erheblich höheren Kosten.
Deutlich: Der zusätzliche Aufwand muss zusätzlich vergütet werden.
Der XK 150 OTS hat ein weiter entwickeltes, von den Vorgängern völlig verschiedenes Gestänge und Verdeck.
Die ganze für die 120/140er beschriebene Problematik entfällt.
Vielleicht muss das Gestänge ordentlich bearbeitet/instand gesetzt werden - aber das war es dann auch schon.
Und die Steckscheiben sind auch passe.
Allgemeiner Hinweis II
für DHC - XKś
Wieder Klartext vorweg:
Eine Verdeckerneuerung bei einem XK in der ab 1954 gebauten Drophead-Coupe-Version wird IMMER aufwändig - und kostspielig!
Chromteile, Beschläge und Hölzer verschlingen womöglich schon einen großen Batzen, bevor es mit den Arbeiten überhaupt los geht.
Bei vielen der DHCś wurde der Chromzierrat durch Nagelleisten aus Stoff ersetzt (typisch amerikanisch), oder es wurden - andernorts ja originale - polierte Alu-Nagelleisten verbaut. Das geht ja vielleicht noch gerade so, aber allen Ernstes: Die Stoffstreifen sind ein "No-Go".
Natürlich kann die Voll-Lösung mit Montage mal eben gerade € 3000 kosten. Ganz obendrauf.
Aber so sieht es auch aus: Nämlich BRILLANT.
Apropos Montage: Das Anbringen der Leisten braucht vier bis zehn Stunden und ist eine Kunst für sich: MAN MUSS ES KÖNNEN, - sonst sind die teuren Schmuckstücke hinüber!
Im Vergleich dazu: Solche Ami-Stoffstreifen zu vertackern dauert maximal eine Stunde. Die Arbeit selbst hat allenfalls Helfer-Niveau.
Die Kosten für eine DHC-Verdeckerneuerung in Zahlen:
Mit ca. € 3500,00 geht es los, bei 8-9 tausend kann es enden.
Und wenn ein neues Gestänge fällig wird, dürfen noch weitere 2-3 tausend aufgestockt werden.
Entscheidend ist immer, was in welchem Zustand angeliefert wird.
Kompromisse gibt es in dieser Fahrzeugklasse kaum.
Es gilt: Halbe Sachen sind nichts wert.
In Bezug auf die Verdecke:
Bei den DHC gibt es unterschiedliche Gestänge mit unterschiedlichen Aufnahmen an der Karosserie.
Himmel, Inlet und Verdeckbezug unterscheiden sich nur marginal, selbst mit Blick auf den 150er, bei dem der Bezug nach vorne länger ist, wegen der Panorama-Frontscheibe.
Die Komponenten sind aufeinander abgestimmt und passen mit und durch die fach- und sachgerechte Montage.
Das ist nur etwas für erfahrene Spezialisten, welche echte Oldtimer satteln können, - siehe unten.
Für alles andere an diesen Jaguar- Typen empfiehlt die CK-Cabrio:
(Diese Emfpehlungen spiegeln langjährige persönliche, freundschaftliche Beziehungen, gepaart mit einem gegenseitigen Vertrauensverhältnis, - fachlich wie auch das Geschäft betreffend. Nicht mehr, - aber auch nicht weniger.
Hier möchte sich bitte niemand ausgeschlossen fühlen.)
http://www.kuempel-jag.de Fa. Marcus Kümpel in 63322 Rödermark, Tel.: 06074-50971, FAX 06074-1696
Fachwerkstatt für Jaguar-Fahrzeuge mit wirklich allem dahinter, was es dafür braucht. Mit Herrn Kümpel verbindet mich eine Geschäftsbeziehung seit Anfang der 80er Jahre, damals noch die Fa. Peters.
www.kuempel-jag.de Mail: marcus@kuempel-jag.de
Fa. Bernd Schneier in 61194 Niddatal, Tel. 06187-3036, FAX 06187-26369
Hier finden Sie eine einmalig reichhaltige Fundgrube von Ersatzteilen für diese Typen in Kombination mit dem dem Wissen und Können von Herrn Schneier.
Dieser möchte idR. über Fax kontaktiert werden. Er meldet sich dann.
Fa. STEVIES GARAGE, Herr Stefan Kranz, in 23701 Eutin, Tel. 04521-73113,
Fax 04521-73103,
www.steviesgarage.de Mail: steviesgarage@t-online.de
Fa. Dipl.-Ing. Michael Zettl in 35633 Lahnau-Atzbach, Tel. 06441-64331
Herr Zettl betreut meine eigenen Jaguar/Triumph/MG-Fahrzeuge seit 1993.
Das sagt alles.
CK-Cabrio Original-Line

Allgemeiner Hinweis: DHC-Versionen (Drop Head Coupé)
Von den jeweiligen DHC-Versionen (Drop Head Coupé) mit Innenhimmel und Polsterung haben wir speziell für den Versandverkauf ausgearbeitete Schnittmuster.
DHC-Verdecke liefern wir allerdings nur unter dem Vorbehalt vorheriger genauer Absprachen.
Die großen Fertigungstoleranzen, das Alter und die Vorgeschichte dieser in voller Handarbeit entstandenen legendären Jags setzen IMMER profunde Kenntnisse des Sattlers voraus, wie so ein Verdeckbezug und zuvor das Innenleben des Verdeckes angepasst wird.
Ein funktionierendes Gestänge vorausgesetzt!
Und da geht es oft schon los.
Die Kinematik der XK-Typen ist jenseits der in den unterschiedlichen Jahrgängen verbauten Gestänge "nicht so ganz ohne".
Hinzu können rechts/links Maßunterschiede von der A- zur B-Säule kommen, welche auf die eine oder andere Art vom Verdeck und dem Gestänge her ausgeglichen werden müssen, ohne die Kinematik zu verdrücken. Wenn die seitlichen Chromleisten aus der Linie laufen, ist es ein deutliches Zeichen, dass hier etwas nicht stimmt. Bei vielen aus den USA importierten Jags fehlt der Chromzierrat - und man kann erst einmal nichts sagen.
Außer so viel: Positive Überraschungen sind selten.
An genau dieser Stelle bitten wir dann zur Kenntnis zu nehmen:
Der Aufwand, der zu betreiben ist, bis es wieder stimmt, spiegelt sich nicht selten in deutlich vierstelligen Beträgen.
Die XK´s müssen zu entsprechenden Spezialisten oder zu uns nach Pohlheim bei Gießen, um aufgesattelt zu werden.
Adressen entsprechender Fachbetriebe können wir ihnen nennen.
Zubehör
Service

Unsere Montageleistungen basieren auf Erfahrungen bezüglich dem üblichen Aufwand bei dem jeweiligen Cabrio und spiegeln bereits einen realistischen Preis ohne Nachforderungspolitik!
Eine gründliche Durchsicht, kleinere Reparaturen und ein umfangreicher Schmierservice sind im Montagepreis enthalten.
Eventuell notwendige Instandsetzungs- und Restaurationsarbeiten am Gestänge und/oder der Karosserie sollten wegen des Alters und der Bauart dieses Cabrios als möglicher zusätzlicher Kostenfaktor gesehen werden. Die Berechnung erfolgt dann nach Aufwand und kann idR. bei der Annahme quantifiziert werden.
Der Jaguar XK OTS und der DHC sind, was eine Verdeckerneuerung angeht, zwei verschiedene Welten.
Das OTS-Verdeckgestänge kann vor der Montage hier im Hause blank gestahlt
(= entrostet und entlackt) und pulverbeschichtet werden.
Diese Leistung schlägt mit 200-250 Euro zu Buche.
Die beiden schlanken und bezogenen Holzteile in der Dachspitze können auch noch Tauschkandidaten sein.
Das hält sich aber alles in überschaubaren Grenzen.
Den Unterschied auf den Punkt gebracht:
Allein der Teileersatz des originalen Chromzierrats in Form dieser Schlagleisten am Verdeck des DHC kostet DEUTLICH mehr als die gesamte Verdeckerneuerung samt dem Aufsatteln und dem vollen Programm der Zusatzarbeiten beim OTS.
Bei einem Jaguar XK DHC geht es mit € 3500,- überhaupt erst los, bei ca. € 8-9 tausend mit Gestänge zerlegen, Schweißarbeiten, Sandstrahlen/Eisstrahlen und Lackieren durch Beschichten, neues Holz rundum, Änderungen/Anpassungen am Gestänge, neue Beschläge/Spannhaken, der besagte Chromzierrat (alleine das Anbringen desselben verschlingt vier bis 10 Stunden...etc. hört es auf.
Die Wahrheit liegt meistens irgendwo dazwischen.
Man kann zusätzlich noch Tage damit verbringen, die Seitenscheiben einzustellen.
Eine Erwartungshaltung, das sei ja alles inclusive, sei hiermit enttäuscht.
Das darf getrost wörtlich genommen werden, nämlich als das Ende einer Selbsttäuschung des Besitzers/Auftraggebers.
Letztlich hängt der Preis für eine Verdeckerneuerung bei solchen Fahrzeugen immer davon ab, in welchem Zustand das Gestänge angeliefert wird und ob die Karosseriemaße dazu stimmen - das sollte klar sein.
In diesem Zusammenhang einige deutliche Worte:
Manchmal entstand der Eindruck, dass es Besitzer solcher Fahrzeuge dieser Kategorie gibt, welche es noch gar nicht so recht realisiert haben, was sie da besitzen.
Und dass sich das inzwischen – ja zu ihrem Glück – auch im Wert des Objektes wiederspiegelt!
Exakt und definiert unter dem Gesichtspunkt der „Kosten-Nutzen-Effektivität“ gilt:
Keine halben Sachen.
Das wäre dann auch gar nichts wert und man kann sich die Aktion insgesamt „sparen“.
Hier gibt es von unserer Seite her keine Kompromisse.
Eine Grenze stellen „Verschönerungsmaßnahmen“ dar.
Wird ein Fahrzeug in der Form restauriert, dass es quasi neu entsteht, so wird man auch zum Beispiel das Gestänge auf „neu“ wieder herstellen. Das ist m.E. bei Autos angesagt, deren Substanz arg gelitten hat und die Vollrestauration der einzige Weg darstellt, sie wieder zu erwecken.
Anders verhält es sich mit Fahrzeugen, deren Substanz erhalten blieb und welche dadurch auch den Geist ihrer Geschichte konserviert haben.
Prägnant formuliert: Der Unterschied zwischen kaputt und Patina.
Da kann man sich – nämlich auch sehr teure, auf Neuzustand (...oder besser) zielende Instandsetzungen schenken.
Vielmehr sollte bei der Materialwahl darauf geachtet werden, dass der Unterschied zwischen neu und alt am Auto am besten gar nicht auffällt. Deshalb bieten wir beispielsweise Verdeckstoffe an, welche serienmäßig gealtert aussehen, wie zum Beispiel das „charcoal“.
Sie haben die Wahl...
Info PDF-Broschüren
Kontakt
CK-Cabrio GmbH & Co. KG
Manufaktur für Cabrioverdecke
Siemensstr. 5c
35415 Pohlheim
Tel: +49 (0) 64 03 / 96 93 40
E-Mail: info@ck-cabrio.de



Copyleft 2009 - 2011 CK-Cabrio GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten.