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Mercedes SL W113 „Pagode“ Verdeck 1963 - 1970

Im Juli 1963 erschien der neue 230SL als so etwas wie eine Verschmelzung von den Vorgängern 300SL und 190SL.Der Designer, Friedrich Geiger (der auch den „Jahrhundertsportwagen“ 300SL „Flügeltürer“, den Roadster W198 II, den 190SL und den W107 entwarf!), ist seltsamerweise namentlich wenig bekannt.

Vielleicht verdient er noch am meisten den Titel „Michelangelo des Automobildesigns“, ohne die Leistungen von Bertone, Frua, Graf Goertz, Michelotti, Pininfarina...zu schmälern! Schnell hatte der Wagen wegen der charakteristischen Form seines Hardtops den Beinamen „Pagode“ erhalten.

Das Publikum urteilte zwiespältig:
Für die einen war der neue SL eine Offenbarung, die anderen hätten mit Blick auf die sensationellen Vorgänger mehr erwartet und waren enttäuscht.

Wie auch immer:
Der SL 113 „Pagode“ avancierte schon während seiner Bauzeit zum Klassiker!
Erschöpfende Auskünfte über den SL 113 erhalten Sie bei www.pagode.info !



Stoffauswahl

Das Pagoden-SL-Verdeck ist nur und ausschließlich in Sonnenland-Classic lieferbar.

Die Gestänge lassen von ihrer Formgebung her nur Materialien mit einer dem seinerzeit verwendeten Sonnenland-Classic entsprechenden Dehnfähigkeit zu.

Der Haartz-Stayfast-Verdeckstoff (Color-Line) ist technisch möglich, aber ein Stilbruch. Bei speziellen Farbwünschen kann aber eine Ausnahme zu der formulierten Regel gemacht werden.

Sonnenland A5 funktioniert mit dem Originalschnitt wegen mangelnder Elastizität – selbst bei Modifikationen des Zuschnittes - nicht. Über schwarzen Unterstoff, bei dem man Verschmutzungen im Gegensatz zum Beige nicht sieht, lassen wir natürlich mit uns reden.

In Deutschland wurden während der Bauzeit nur schwarze, blaue und braune Verdecke ausgeliefert. Auf dem Hauptabsatzmarkt, den USA, waren für die Kundschaft auch diverse andere Farben wählbar. Deshalb hält sich der „Regelverstoß“ im Grenzen, wenn für das Verdeck zum SL-Lack oder Innenausstattung passende Farben aus der Classic-Palette gewählt werden.

Bitte beachten:
Manche der Classic-Farben haben einen Aufpreis von bis zu € 100,00!

Es gibt drei in einigen Details unterschiedliche Gestänge (sogar vier, wenn die unten genannte Vorserienversion mitgerechnet wird). Die Differenzierung des Verdeckbezuges ist in dem Angebot vollständig berücksichtigt.

Die Standardfarbe ist schwarz.

Bezüglich der Verfügbarkeit und Eignung von farbigen Verdeckstoffen bitten wir zuvor um ihren Telefon  /Mailkontakt vorab.
Diese haben in der Regel einen Aufpreis.

Classic Line

Classic Line, Stoffmuster

Manche der Classic-Farben haben einen Aufpreis von bis zu € 100,00!



Allgemeiner Hinweis (1/3): Der Zuschnitt

Der Zuschnitt des W113-Verdeckes benötigte dringend eine Optimierung, die wir bereits vor mehr als zwanzig Jahren vorgenommen haben:

Der Überstand des Verdeckes hinten vom Stoffhaltebügel zur Karosserie hin zieht beim Original mangels Aussteifung hässliche „Eselsohren“! Zudem liegt die Verdeckdeckeldichtung dann größtenteils frei für den Rostfraß. Mercedes hat das, vor dem Hintergrund des sonstigen Strebens nach Perfektion der schwäbischen Autobauer (zumindest damals!) völlig unverständlich, auch beim Nachfolgemodell W107 nicht modellgepflegt.

Wir haben zur Aussteifung teils doppelte Verklebungen vorgesehen und die Form zum Karosserieabschluß leicht anpassen müssen. Das Pagode-Verdeck sieht mit dieser Modellpflege-Korrektur definitiv originaler aus als der in dieser Hinsicht wirklich mangelhafte Originalbezug.

Eine weitere Modellpflegemaßnahme, die wir vorgenommen haben, ist das Verwenden der PVC-Fensterbiese vom Nachfolgemodell, dem W107. Nur auf ausdrücklichen Wunsch hin liefern wir das Verdeck des W113 auch mit umgebuckter Naht, also ohne die 107er Biese. Ansonsten gilt:

Diese Biese befördert eine signifikant gesteigerte Knickbeständigkeit der Faltscheibe, indem sie die scharfen Knicke des eingefalteten Verdeckes zum Rand der Scheibenfolie hin abfängt und für eine unproblematische Welle sorgt.
Das genau ist die ansonsten häufigste Bruchstelle der Faltscheibe.
Die Verwendung hat also einen technischen Sinn und dient der Haltbarkeit des Verdeckes, zumal die Pagode mit Sicherheit bevorzugt offen bewegt wird, das Verdeck also meist eingefaltet im Verdeckkasten liegt.

Darüber hinaus gilt der Satz: Nicht originalgetreu ist nichts wert.

Verdeckvarianten

Achtung bei Fahrzeugen aus dem Baujahr 1963!

Wenn diese einen Hauptspriegel aus Metall haben, ist entweder das Verdeckgestänge von einem späteren Baujahr im Laufe der Zeit einmal darauf umgebaut worden – oder der SL entstammt einer Vorserie! Es gibt schätzungsweise 40 bis 120 Fahrzeuge davon. Die meisten sind seinerzeit in die USA exportiert worden. Manche haben aber den Weg hierher zurück gefunden.

Wichtig:

Der Verdeckbezug hat einen um mehrere Zentimeter (!) abweichenden Schnitt!
Uns sind in 30 Jahren vier SL´s davon begegnet: Wir haben deswegen das entsprechende Schnittmuster.

Weiteres über die Verdeckgestänge beim SL der Baureihe 113:
Außer dem oben erwähnten Vorserien-Gestänge sind noch drei weitere Modifikationen über die Bauzeit hinweg vorgenommen worden.
Relevante Unterscheidungsmerkmale sind:

1) Vorserie. 230SL.
Hauptspriegel aus Metall mit insgesamt größerem Radius. Arretierung des Stoffhaltebügels für die Faltung durch Zylinder mit gefederter Kugel.
Abweichender Verdeckzuschnitt (siehe oben!)

2) 230 SL.
Hauptspriegel aus Holz, Abschluß mit verchromter Nagelleiste. Arretierung des Stoffhaltebügels für die Faltung durch Zylinder mit gefederter Kugel. Der Verdeckzuschnitt der späteren, am Hauptspriegel vernähten Bezüge, passt im Prinzip auch. Jedoch sollte auf die so schöne Messing-verchromte Nagelleiste dann besser verzichtet werden, da diese -  korrekt angebaut - neben der Naht sitzt. Das passt nicht. Also darauf achten: Für den Holzspriegel das Verdeck mit dem offenen Spriegel bestellen/verbauen.

3) 230/250/280SL.
Hauptspriegel aus Metall. Arretierung des Stoffhaltebügels für die Faltung durch Zylinder mit gefederter Kugel. Seitliche "Abstandhalter" rechts/links von innen am Stoffhaltebügel, welche das Einquetschen des Bezuges verhindern sollen.

4) 280SL.
Hauptspriegel aus Metall. Arretierung des Stoffhaltebügels für die Faltung durch "Rolle" an der Gestängebasis. Keine seitlichen Abstandhalter.

Prinzipiell passen ALLE Gestänge auf ALLE Pagoden. Wegen des Alters und der Restaurations-/Erhaltungsgeschichte kommt "crossdressing" nicht selten vor.
Beim 113er ist das quasi folgenlos. Aber manche Gestänge scheinen dann nicht so recht in den Verdeckkasten zu passen.

Trotz korrekter Faltung lässt sich der Deckel nur gegen Widerstand schließen und steht hoch. Das ist ein deutliches Indiz für ein nicht mehr original zu diesem SL gehörenden Gestänge - denn so etwas wurde seinerzeit "bei Daimler" nie und nimmer ausgeliefert.

Die Anpassung erfordert mitunter erheblichen zusätzlichen Aufwand - bis hin zum Einsatz eines großen Karosserie-Gummihammers, um dem Gestänge seinen Raum zu verschaffen.

Nebenbei bemerkt:
Bei solchen "blutigen Eingriffen" sollten die Besitzer dem Operationssaal fernbleiben, - sonst wird der eine oder andere auch noch zum Patienten - aber uns reicht der SL. Bitte lesen Sie dazu auch weiter unten!

1) Verdeckbezug 230SL:



offener Spriegel für Nagelleiste mit Hauptspriegel aus Holz,
Faltscheibe ungetönt oder mit Grüntönung

€ 499,00


Holz für Hauptspriegel

auf Anfrage!


Nagelleiste

auf Anfrage!



2) Mercedes Sl W113 ab 1965:



Hauptspriegel vernäht. Für Hauptspriegel aus Metall

€ 490,00


Satz Dämpfungsgummis,
diese können auf Wunsch bereits von uns verklebt werden!

€ 38,00


Satz Spanngurte, montagefertig vorgearbeitet!

€ 38,00


Dichtungen, alle vorrätig und preiswert!

auf Anfrage!


Spannseile, alle vorrätig und preiswert!

auf Anfrage!


Es ist alles lieferbar! In der Regel haben wir einen Ausrüstsatz bevorratet.

Beachten Sie den Hinweis Ersatzteilbeschaffung!

 

 

 



Allgemeiner Hinweis (2/3): Ersatzteilbeschaffung

In diesem Zusammenhang empfehlen wir die Fa. SLS und die Fa. Koellner für die Ersatzteilebeschaffung!

Das hat ganz einfach nachvollziehbare Gründe:
Wenn zum Beispiel der beim 230SL verbaute Holzspriegel in Form und Ausführung nicht stimmt, passt das Verdeck nicht! Wir brauchen und wollen in diesem Zusammenhang auch keine Tipps, wie und wo unser Schnittmuster überall zu ändern sei. Womöglich rechts mehr wie links oder umgekehrt -...bei seitengleichem Schnitt.

Vielleicht haben auch noch andere Lieferanten tolle und passgenaue Teile, wir wissen es nicht und wollen es auch nicht wissen, da das Problem mit diesen beiden Zulieferern für uns und für Sie völlig zufriedenstellend gelöst ist.

Bitte vor allem keine Diskussionen über die Preise:
Freuen Sie sich, dass es die Teile überhaupt gibt und dass sich engagierte Leute dieser Sache angenommen haben um funktionierendes Material liefern können.
Das kostet was es kostet. Schließlich sind das ja keine Luftbewegungen, wie zum Beispiel wenn ein Computer angeschlossen wird und Sie für die Feststellung der Fehler schon dreistellige Summen bezahlen müssen.

Es kommt uns sehr gelegen, wenn Sie notwendige Ersatzteile, - natürlich sinnvollerweise nach vorheriger Rücksprache/Absprache mit uns - schon selbst besorgen. Für den Fall dass wir es machen, ist es lediglich eine Serviceleistung, die wir ohne Gewinninteresse vornehmen. Wenn Sie allerdings schon tätig waren, kann das den Ablauf der Arbeiten reibungsloser und schneller gestalten.

Nochmals: Bitte halten Sie sich aber strikt an unsere Empfehlungen!

Sie profitieren von teilweise jahrzehntelangen Geschäftsbeziehungen.
Die empfohlenen Firmen liefern Ersatzteile, die dann auch funktionieren.
Und wenn tatsächlich einmal ein Problem damit auftauchen sollte, kann das dann von uns auf „kurzen Dienstwegen“ geregelt werden, ohne dass Sie sich einschalten müssen, denn es stimmt die Kommunikation mit diesen Partnern. 

Montage-Service

Unsere Montageleistungen basieren auf Erfahrungen bezüglich dem üblichen Aufwand bei dem jeweiligen Cabrio und spiegeln bereits einen realistischen Preis ohne Nachforderungspolitik!

Eine gründliche Durchsicht, kleinere Reparaturen und ein umfangreicher Schmierservice sind im Montagepreis enthalten.

Leistungsumfang einer Montage



Der Schwierigkeitsgrad: Gelb

€ 450,00


Viele der Pagoden haben Verschleißprobleme am Gestänge. Dies äußert sich gerne in ausgeschlagenen Gelenkbolzen. Darüber entstehen Funktionsprobleme beim Gestänge, vor allem aber, wenn dieses in der Vergangenheit einmal abgebaut wurde, zum Beispiel im Zuge von Restaurations- oder Lackarbeiten- und dann nicht wieder korrekt einjustiert wurde.

Das kann zu teilweise nicht mehr ganz rückgängig zu machenden Verbiegungen führen (typisch hierfür ist ein Einsacken des Gestänges am seitlichen Gelenk etwa in der Mitte der Türscheiben im geschossenen Zustand). Einhergehend mit der Montage eines neuen Verdeckes muss das dann wieder - so weit es noch geht - korrigiert werden.

Auch die Arretierung des Stoffhaltebügels (der Spriegel, welcher zum Kofferraum hin auf der Karosserie aufliegt) beim Einfalten des Verdecks nach VORNE(!) muss sicher gewährleistet werden!

Über die Baujahre hinweg unterscheiden sich die Gestänge in dieser Funktion technisch und die zu treffenden Maßnahmen sind deswegen unterschiedlich.
Aber funktionieren muss das auf jeden Fall, da auch ein noch so perfekt sitzendes neues Verdeck sonst sofort Schaden nimmt beim Öffnen und Schließen.

Natürlich muss der Benutzer die Technik auch verstanden haben und entsprechend bedienen (es steht in der Betriebsanleitung!!!), sonst gibt es üble Schabstellen in der Mitte (bis ´67) und/oder rechts und links nach außen an den Scharnierbügeln des Verdeckkastendeckels.

Bitte im eigenen Interesse immer auf die ordnungsgemäße Bedienung achten!

Wir werden unseren Anteil leisten, dass die Mechanik das unterstützt. Eventuell notwendige Arbeiten am Gestänge der Pagode werden nach Zeitaufwand berechnet. Auch sollten die Spanngurte idR. immer mit gewechselt werden.

Die von uns angelieferten Neuen sind bereits auf die mutmaßlich richtige Länge geschnitten, komplett vorgefertigt mit dem Polster und werden lediglich auf die Spriegel verschraubt, also kein originales Puzzle.

Trotz des meistens guten Zustandes gelten wie auch bereits beschrieben beim SL W113 „Pagode“ nach unserer einschlägigen Erfahrung prinzipiell die folgenden Sätze:

Eventuell notwendige Instandsetzungs- und Restaurationsarbeiten am Gestänge und/oder der Karosserie sollten wegen des Alters und der Bauart dieses Roadsters als möglicher zusätzlicher Kostenfaktor gesehen werden.

Die Berechnung erfolgt dann nach Aufwand und kann idR. bei der Annahme quantifiziert werden.



Allgemeiner Hinweis (3/3):

Bis etwa zum Jahr 2000 hin sattelten wir die Verdecke noch regelmäßig an weitgehend im Originalzustand befindlichen SL's auf. Die Kunden besaßen die Pagode meistens schon sehr lange und waren mit der Funktion und Bedienung, - auch des Verdeckes – bestens vertraut.

Fehlfunktionen, wie im Folgenden unten beschrieben, fielen auf, wurden repariert oder nachjustiert, - mindestens aber durch korrekte Bedienung des Mechanismus so weit kaschiert, dass es zu keinen Folgeschäden kam.

Bei der Pagode sind jedoch leider zunehmend Verschleißprobleme am Gestänge zu konstatieren. Vor allem ausgeschlagene Gelenkbolzen erschweren die Funktion und Bedienung.

Es entstehen erhebliche Funktionsprobleme und Verschleiß beim Gestänge, wenn dies in der Vergangenheit einmal abgebaut wurde, zum Beispiel im Zuge von Restaurations- oder Lackarbeiten- und dann nicht wieder korrekt einjustiert wurde.
Das kann zu teilweise nicht mehr ganz rückgängig zu machenden Verbiegungen führen. Typisch hierfür ist ein Einsacken des Gestänges am seitlichen Gelenk etwa in der Mitte der Türscheiben im geschossenen Zustand.

Oft fehlen die Alu-Distanz-Platten unter der Gestängebasis und so weiter, und so fort. Es ist ein einziges Gewürge und Gemurks,  das Verdeck zu Öffnen und zu Schließen. So etwas ist NICHT Mercedes! So war das von den schwäbischen Erbauern nicht gedacht, so war das nicht gemacht!

Seinerzeit wurde alles individuell bei jedem SL eingestellt, bis das nur so flutschte.
Das war ein regelrechtes Ritual unter Verwendung von eigens dafür hergestellten Distanzwerkzeugen – ausgeführt von bestens geschulten und motivierten Facharbeitern.

Einhergehend mit der Montage eines neuen Verdeckes muss das dann wieder
 - so weit es noch geht – in diese Richtung korrigiert werden. Die Arretierung des Stoffhaltebügels  (der Spriegel, welcher zum Kofferraum hin auf der Karosserie aufliegt) beim Einfalten des Verdecks muss sicher gewährleistet werden, - und zwar nach vorne (!), immer entgegen der angedachten Klapprichtung!

Über die Baujahre hinweg unterscheiden sich die Gestänge in dieser Funktion technisch und die zu treffenden Maßnahmen sind deswegen unterschiedlich, aber funktionieren muss das auf jeden Fall, da das noch so perfekt sitzende neue Verdeck sonst sofort Schaden nimmt beim Öffnen und Schließen.

Bis 1967 wurden bei den Gestängen jeweils rechts und links ein Zylinder mit einer Stahlfeder und einem Kugelkopf verbaut. Diese lassen sich mit zwei M5er Schrauben über einen Verstellbereich von ca. 7mm exakt justieren. Meistens ist der Kugelkopf völlig verharzt und muss separat gangbar gemacht werden, dann erst kann die Justierung vorgenommen werden.

Bei den ab '68 verbauten Gestängen wurde der Mechanismus in die Gestängebasis hinein konstruiert. Eine nasenförmige Ausbuchtung läuft über eine Rolle und...– klack – arretiert. Wenn das Gestänge jedoch nicht korrekt eingebaut ist, wird diese Rolle  zerquetscht. Oft ist sie gar nicht mehr vorhanden – mit der Folge, dass die Arretierung nicht mehr bedienbar ist.

Die oben genannten Schäden am Verdeck – ob alt oder neu – sind praktisch kaum zu vermeiden. Da das Bauteil (diese „Rolle“, fixiert mit einem Splint)  einzeln nicht zu bekommen ist, haben wir dieses entscheidende Detail nachfertigen lassen:

2 x Hülse (Rolle) + 2 Splinte = € 23,80
(Ca. 1 Euro Materialkosten plus 19 Euro für das Hirnschmalz und die Mühen der Beschaffung. Sind gleich € 20 + MwSt. = € 23,80)

Selbstverständlich muss der Benutzer die Technik auch verstanden haben und entsprechend bedienen (es steht in der Betriebsanleitung!!!) sonst gibt es üble Quetsch- und Schabstellen  in der Mitte und/oder rechts und links  nach außen an den Scharnierbügeln des Verdeckkastendeckels. Bilder folgen!

Bitte achten Sie im eigenen Interesse immer auf die ordnungsgemäße Bedienung!

Wir werden unseren Anteil leisten, dass die Mechanik das unterstützt und weisen Sie auch gerne in die sachgemäße Bedienung ein, wenn Sie den SL diesbezüglich noch nicht kennen.


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