Sie sind hier: Startseite > Materialien > Renolit Flexglas

Renolit Flexglas


Auch wenn es bei Cabrios mindestens ab den 2000er Baujahren zur Norm wurde, harte Glasheckscheiben in weiche Verdeckbezüge eingebaut zu bekommen, so war es zuvor die Norm, dass Cabrioverdecke mit flexiblen PVC-Scheiben ausgerüstet waren.


Für die Nachfertigung dieser Verdecke verwendet die CK-Cabrio idR. "RENOLIT FLEXGLAS", das Produkt von der Nr. 1 der Branche.

Die RENOLIT-Folien sind nach unserer Auffassung und Prüfung das Beste, was der Markt aktuell bieten kann.

Weil die PVC-Scheiben in der Erstausrüstung bei heutigen Cabrios keine Rolle mehr spielen, haben die Hersteller , die mit großen Mengen/Quantitäten einmal kalkuliert hatten, keinerlei Motivation mehr, die technische Folie weiter zu entwickeln.
Weder in die Produktionsmittel noch in den Herstellungsprozess, geschweige denn in Innovationen wird investiert.
Das Ganze ist eine Rückzugsbewegung, zumal es immer wieder Probleme mit bei der Verarbeitung der verwendeten chemischen Substanzen gibt.
Das betrifft jedoch alle Hersteller.
Und der Granulat-Lieferant ALLER ist - RENOLIT.
Insofern sind wir froh, auch anno 2016ff noch eine ordentliche Qualität geliefert zu bekommen.

Die RENOLIT FLEXGLAS-Scheiben sind ungefragt meistens mit einem DOT-Stempel versehen (DOT = Department of Transportation der USA).

Der Stempel ist sehr groß und auch ein Satz zur Handhabung wurde dabei gleich mit eingeprägt. 
Deshalb können Verdecke nach vorheriger Absprache auch ohne Stempel oder mit einer händisch geprägten verkürzten Variante geliefert werden.
Ohne den Zusatz, die Katze nicht im Wäschetrockner oder im Microwellenherd zu entfeuchten.

Eine Zulassung des Flensburger Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) für die Verwendung von PVC-Scheiben ist seit etwa Mitte der 90er Jahre entfallen.
Eine Zulassung des KBA ist/wäre weiterhin notwendig in der Erstausrüstung. Zum Beispiel für den Wiesmann Roadster, einer der letzten Mohikaner mit einer flexiblen PVC-Scheibe in seinem Cabrioverdeck.

Die Zulassungspflicht wurde seinerzeit durch EU-Verordnungen aufgehoben.
Ein sicher seltenes Beispiel dafür, wie die EU Bürokratie abbaut.
Hier ging es wohl um die Angleichung der Märkte. Seitdem können deutsche Hersteller ohne bürokratische Hindernisse nach GB, Frankreich, Spanien... usw. liefern - und umgekehrt können deutsche Jaguar/MG/Triumph...- Besitzer ihr neues Verdeck bei einem englischen Teile-Anbieter/Hersteller kaufen.
Ohne befürchten zu müssen, dass der TÜV rebelliert.

Im Übrigen sei in diesem Zusammenhang darauf verwiesen, dass die "Bauart offen" ist, ein Cabrio gar keine Heckscheibe benötigt (2.Außenspiegel muss vorhanden sein), im Zweifelsfall sogar nicht einmal ein Verdeck braucht.
Wenn es reinregnet, verstößt das nicht gegen Gesetze.






Seite: drucken | weiterempfehlen | PDF Version
Social Bookmarks: Mister Wongdel.icio.usgoogle.comYahooMyWebstumbleupon.com